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"Kolpingfamilie" Schul- und Ausbildungsprojekt Agbanto, Süd-Benin |
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"Berufsausbildung ermöglicht Existenzsicherung" |
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| Die Adolf-Kolping-Familie unterhält in Agbanto im Süden Benins ein Krankenhaus und eine Schule mit z. Zt. 240 Schülern. In Zusammenarbeit mit dem Verein Alodo fördert
das Bürgerkomitee seit 2007 den Bau von Werkräumen, in den Schüler einen Beruf erlernen können. Näherinnen, Mechaniker und Tischler finden mit Hilfe unserer Spender eine Sicherung der eigenen Existenz und
der ihrer Familien. Beim Krankenhaus haben wir die Anschaffung von Medikamenten und medizinischen Geräten unterstützt. Jetzt helfen wir mit, den Anbau an die AIDSstation zu sichern. Unsere deutsch sprechende Vertrauensperson vor Ort ist Marcellin Djanato. Er gründete die Kolpingfamilie dort nach seinem 5jährigen Aufenthalt in Deutschland. Inzwischen hat sein Vorbild zu weiteren Einrichtungen von Kolpingfamilien geführt. Dieter Halle hat bisher den Kontakt zu ihm sowie zu Brigitte Schmöle vom Verein Alodo gepflegt. Nun übernimmt
Hannelore Schramm diese Aufgabe für uns. |
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