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"Kolpingfamilie"
Schul- und Ausbildungsprojekt

Agbanto, Süd-Benin

"Berufsausbildung ermöglicht Existenzsicherung"

Die Adolf-Kolping-Familie unterhält in Agbanto im Süden Benins ein Krankenhaus und eine Schule mit z. Zt. 240 Schülern. In Zusammenarbeit mit dem Verein Alodo fördert das Bürgerkomitee seit 2007 den Bau von Werkräumen, in den Schüler einen Beruf erlernen können.  Näherinnen, Mechaniker und Tischler finden mit Hilfe unserer Spender eine Sicherung der eigenen Existenz und der ihrer Familien.

Beim Krankenhaus haben wir die Anschaffung von Medikamenten und medizinischen Geräten unterstützt. Jetzt helfen wir mit, den Anbau an die AIDSstation zu sichern.

Unsere deutsch sprechende Vertrauensperson vor Ort ist  Marcellin Djanato.  Er gründete die Kolpingfamilie dort nach seinem 5jährigen Aufenthalt in Deutschland. Inzwischen hat sein Vorbild zu weiteren Einrichtungen von Kolpingfamilien geführt.

Dieter Halle hat bisher den Kontakt zu ihm sowie zu Brigitte Schmöle vom Verein Alodo gepflegt. Nun übernimmt  Hannelore Schramm diese Aufgabe für uns.
 

2 Rohbauten für Werkräume, errichtet durch die Kolpingfamilie Altenhundem im Sauerland

Fundamente, gesichert mit Hilfe des Bürgerkomitee


 

Klassenraum - noch in Betrieb

Marcellin Djanato (Mitte) mit dem Krankenhausleiter und einem Ältesten


Marktstraße


Der Ältestenrat

Die Kolpingfamilie (Marcellin Djanato neben Dieter Halle)

leer stehende Hallen sollen Werkräume werden

11/2009 Das ganze Team mit Brigitte Schmöle

11/2009 Links im Bild der Leiter des Ausbildungszentrums